Chicas

Donnerstag, 27. Januar 2005

Pornos um 1900

HIER
ein paar "lustige" alte pix ...
dass unterste is meiner meinung nach am bessten getroffen 0o

Freitag, 21. Januar 2005

Früchte

:) ja die kann sich blicken lassen :)

ich habe festgestellt dass nur coole leute die REIFEN FRÜCHTE anschaun können & dass ist auch besser so sonst kommt der schächtl noch uaf böse gedanken, da er ja jetz diese page entdeckt hat :) hehe
wers auf jeden sehen will
regg dich HIER
& hf [das pic is unter top10 > party > platz10 ka wieso ned eins ...

edited: by nigge :)

Dienstag, 18. Januar 2005

Blöder Text über Brüste und warum sie anders als Schwänze sind

Als ich kürzlich im Zug einer Frau mit großen Brüsten gegenübersaß und all meine gute Erziehung, humanistische Bildung und mühsam antrainierte Selbstbeherrschung zusammennehmen musste, um ihr nicht die ganze Zeit auf die Titten zu starren, kam mir ein Gedanke. Und zwar folgender:

Männer verbringen ihr ganzes Leben mit der Sehnsucht nach etwas, zu dem sie keinen uneingeschränkten Zugang haben: Brüste. Als ich, mit 18 oder so, zum ersten Mal bei einem Mädchen soweit war, dass ich ihr den Pullover hochgeschoben habe, war ich für ein paar Minuten erstarrt vor Ehrfurcht. Sie hatte auch noch wirklich große Brüste, die hervorquollen und, da sie auf dem Rücken lag, zur Seite wegfielen. Wenn ich meine Hand darauf legte, war es warm und weich; es fühlte sich ganz anders an als erwartet. Es war der gottverdammt beste Ort der Welt, meine Hand hinzulegen. In "Der bewegte Mann", dem Comic von Ralf König, erzählt jemand in einer 80er-Jahre-Männergruppe, dass er beim Wurstkaufen am Fleischerstand die großen Brüste der Verkäuferin gesehen hat und gleich dachte:
Mann hat die dicke Titten, nicht Brüste oder Busen, nein, Skandal: Titten, und dann Fleischwurst bestellt hat, obwohl er gar keine wollte. Und deshalb fühlt er sich schuldig. Dann kommt Axel, die Hauptfigur, um sich von der Männergruppe zu verabschieden, weil das blöde Diskutieren eh nicht so viel bringt und man ja halt einfach mal ein Mann ist und man sich nicht ständig dafür entschuldigen kann. Und kaum ist Axel weg, sagt der Typ mit der Fleischwurst: "Axel hat recht. Titten. Titten. Titten."

Es ist ein ständiges Sehnen und sich Strecken. Kein Wunder, dass die Welt voller Grapscher ist. Wie in der Grabeskirche in Jerusalem die Gläubigen in das glitschige Loch greifen, in dem Jesu' Kreuz gestanden hat, so fühlen wir Erlösung, ja ich glaube das ist das richtige Wort, Erlösung von - einfach allem, wenn wir eine Brust berühren. Ich weiß nicht, ob den Grapschern das bewusst ist, wahrscheinlich nicht, aber im Kern suchen sie nach Erlösung. Das funktioniert nach alter kapitalistischer Regel natürlich nur durch Verknappung. Weil sich Frauen nicht ständig an den Titten rumfummeln lassen wollen, also quasi die Ressourcen künstlich verknappen, wird der Drang am Leben gehalten. Die ganze verdammte Mode seit x-hundert Jahren ist darauf angelegt, Brüste gleichzeitig zu verhüllen und zu entblößen. Dekoltees und enge T-Shirts sowie Blusen mit den oberen beiden Knöpfen offen sind für mich das, was Abu Ghoreib für die Iraker ist: die reine Folter. Was ist das für ein Gefühl, ein Körperteil zu haben, das alle sehen und berühren wollen? Wenn eine Frau ihr T-Shirt hochzieht, ist sie der Mittelpunkt jeder Party. Wenn ein Kerl im Park an einen Baum pinkelt und die Ehefrau des Försters auf dem Weg zur Tupper-Party zufällig vorbeikommt, ist er ein Exhibitionist, sprich ein Perverser.

Frauen haben so eine Sehnsucht also nicht. Wir würden auch ganz bestimmt völlig anders darauf reagieren. An den Straßenecken würden Männer mit offener Hose stehen, damit jede vorbeigehende Frau nach Lust und Laune hineingreifen, dran lutschen, liebkosen und mit nach Hause nehmen kann. Nicht auszudenken. Wir wären immer noch in der Steinzeit, weil die Männer statt zu jagen und nützliche Dinge zu erfinden ständig mit ihrem Schwanz in der Landschaft herumgewedelt hätten.

Gottseidank (Leider?) ist es ja nicht so, und wir können in Schlips und Anzug durch schnieke Städte laufen, im Büro schlau über die Theateraufführung vom Vorabend reden, und abends bei einem romantischen Essen mit Kerzenlicht die Gattin langsam in die Stimmung für einen Fick hypnotisieren. Wir können mit einem Blick komplizierteste Börsenkurstabellen durchschauen, auf den Mond fliegen und Kriege führen und gewinnen (nun ja, das sagen sie jedenfalls immer). Wir sind sogar fähig, über mehrere Stunden mit uns völlig fremden Personen über komplett überflüssige Dinge zu reden und uns dabei NICHT zu langweilen.

Und warum tun wir all das? Nur weil sich wieder keine Sau für unseren Schwanz interessiert.

Quelle: Schmuddelblog

Montag, 17. Januar 2005

geile ärsche!

jawoi!!

das darf hier natürlich nicht fehlen!!

Nigge's Weblog

... zu viel Zeit, zu wenig zu tun :)

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